Schadensersatzanspruch prüfen

Wenn Kreditinstitute Anleger nicht über die Risiken von Finanzmarktprodukten informieren.

Neue Entscheidung des OLG Dresden vom 22.04.2020 - erheblicher Zinsschaden bei Sparbüchern

Sichern Sie sich Ihren Anspruch


Sie haben eine Kapitalanlage (z.B. für Ihre Altersvorsorge) getätigt und dadurch Verluste erlitten? Sie sind überrascht von dem eingetretenen Risiko?

Möglicherweise hat Ihr Bank- oder Anlageberater vertragliche Aufklärungs- oder Beratungspflichten verletzt und sich dadurch schadensersatzpflichtig gemacht. Lassen Sie jetzt kostenfrei und unverbindlich Ihren Schadensersatzanspruch gegen Ihren Berater oder Vermittler prüfen. Kontaktieren Sie uns dazu telefonisch oder direkt über das Formular.

Das Wichtigste in Kürze


Im Rahmen der Beratung über Finanzprodukte kommt ein Beratungsvertrag zustande, der den Berater bzw. Vermittler verpflichtet Sie umfassend aufzuklären. Insbesondere die Aufklärung über einen etwaigen Totalverlust Ihrer Einlage sowie erhaltene Provisionen für eine Vermittlung sind von Belang.

Im Rahmen des Beratungsvertrages haben Sie als Anleger einen Anspruch auf sogenannte „anleger- und objektgerechte Beratung“ welche sich an Ihrer Anlageerfahrung und Ihren Anlagezielen zu orientieren hat.

Aktuelle Entscheidung des OLG Dresden vom 22.04.2020:

2,1 Milliarden Euro sollen Sparkassen den Sparbuchbesitzern nicht ausbezahlt haben.

Im Rahmen des Beratungsvertrages haben Sie als Anleger einen Anspruch auf sogenannte „anleger- und objektgerechte Beratung“ welche sich an Ihrer Anlageerfahrung und Ihren Anlagezielen zu orientieren hat.

Gemeinsam Recht behalten



Dr. iur Jan-Michael Rädecke





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